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Qendra për Informim e Kosovës
Kosova Information Center |
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Pressekonferenz des Präsidenten Rugova
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Die Friedenskonferenz in Rambouillet ist von einer besonderen Wichtigkeit für Kosova und seine Bürger, sagte am Anfang der heutigen Pressekonfernz der Präsident der Republik Kosova Dr. Ibrahim Rugova. Über das provisorische vorgeschlagene Abkommen für Kosova sagte er, es hat zum Ziel das Beenden der Blutvergiessen in Kosova, die Funktionierung der Institutionen und des Lebens und die Eröffnung von Möglichkeiten für Kosova und seine Bürger. Präsident Rugova betonte, dass das provisorische Abkommen die politische und militärische Garantie für seine Implemmentierung haben wird und fügte hinzu, die NATO wird die Ausführung des Abkommens übernehmen. Er dankte den Organisatoren der Friedenskonferenz in Rambouillet, den Aussenministern Vedrine und Coock, wieauch den Verhandlern Hill, Petritsch und Majorski. Er dankte auch den USA und der EU für ihren Beitrag. En besonderer Dank galt der US-Aussenministerin, Madeleine Albright, für ihre energische Arbeit während der Konferenz. Über die Lage in Kosova sprechend, sagte er, sie ist weiterhin schwer und gefährlich, wegen der Offensive der serbischen Streitkräfte in Kosova. Er forderte eine ungehinderte Arbeit für die OSZE-Beobachtermission, das Beenden der serbischen Offensive und eine internationale Intervention in Kosova. Auf Fragen der Journalisten antwortend, sagte Präsident Rugova, eine Offensive der serbischen Streitkräfte würde die Unterzeichnung des Abkommens verhindern und eine Offensive würde auch mit diesem Ziel unternommen werden. Aber die internationale Staatengemeinschaft ist in diesem Plan vorsichtig. Er erinnerte auch an die Reaktionen der USA und der EU gestern abend wegen der Lage in Kosova. Weiter sagte Präsident Rugova, der Text des Abkommens wird allen politischen Subjekten -auch den lokalen- zur Beratung vorgelegt werden. Die meisten sind willig ein 3jähriges Abkommen zu akzeptieren. Wir können von einer allgemeinen Genehmigung des Abkommens, das eine Tür zur Selbstbestimmung offen lässt, sprechen. Über die Verschiebeung der Unterzeichnung sagte er, wir haben keine Verschiebung gewollt, und fügte hinzu, das ist eine Bewertung der Organisatoren und Unterhändlern, wieauch der Teilnehmern der Konferenz, denn die Arbeiten liefen nicht mit dem gewünschten Rhythmus, besonders wegen der serbischen Seite. Deshalb wurde eine Zwischenzeit gefordert, die zur weiteren Beratung und Vorlegung von neuen Gesichtspunkten dienen wird.
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Serbische Streitkräfte beschossen erneut Bukosh und Oshlan
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Gestern, um 18.30 Uhr, begannen serbische Streitkräfte erneut das Dorf Bukosh mit Granaten zu beschiessen, berichtet die LDK-Informationskommission in Vushtrri. Diese Quelle berichtet auch, dass die im Dorf Novolan stationierten serbischen Kräfte das Dorf Oshlan mit Granaten beschossen haben. |
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Acht Wagen der KVM und die Personen werden an der Kosova-Mazedonien Grenze festgehalten
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Acht Wagen der OSZE und einige Beobachter und örtliche Dolmetscher sind an der Kosova-Mazedonien Grenze von den serbischen Zollbehörden festgehalten worden, sagte dem KIZ, Beatrice Lacoste, Sprecherin der OSZE-Beobachtermission (KVM) in Kosova. Der Zwischenfall begann gestern abend, gegen 18.30 Uhr, sagte Lakost. Zwei gepanzerte Wagen der OSZE waren von Skopje nach Kosova unterwegs. Sie wurden von serbischen Zollbehörden angehalten. In einem der Wagen sassen ein britanischer Beobachter und zwei ötliche Personen. Der britische Beobachter hatte gegen die Eröffnung von Autos zur Inspektion protestiert, denn das ist gegen die diplomatische Imunität, die die Beobachter geniessen. nach zwanzig Minuten sei ein anderer Wagen angekommen und auch von den serbischen Zollbehörden festgehalten worden, so die Sprecherin. Nachdem die Information darüber gekommen war, schikte die Mission einen weiteren Wagen mit drei Personen. So wurden gestern abend vier Wagen der OSZE von den serbischen Behörden festgehalten. Der OSZE-Verbindungsoffizier, ein Brigadengeneral, informierte das jugoslawische Aussenministerium über den Zwischenfall. Gegen 23.00 Uhr wurde dem Aussenministerium ein Telegramm geschickt, sagte die OSZE-Sprecherin. Alle Personen verbrachten die Nacht in den zwei gepanzerten Wagen, betonte Beatrice Lacoste. Am Morgen schienen die serbischen Wachen betrunken zu sein und waren sehr aggressiv den OSZE-Personen gegenüber, unterstrich sie. Heute, gegen 13.30 Uhr, wurde einer der OSZE-Offiziere gezwungen sich ins Auto zu setzen. Dabei wurde auf ihn Gewalt ausgeübt. Inzwischen wurden vier weitere KVM-Autos, die nach Skopje fuhren, an der gleichen Stelle angehalten. Somit werden jetzt in Hani i Elezit acht Autos der OSZE-Beobachtermission und mit ihen auch die Personen festgehalten. Frau Lacoste sagte, Es werd an die Freilassung der Autos und Personen verhandelt. Es wurden der OSZE-Sitz in Wien, das OSZE-vorsitzende Norwegen und die NATO darüber informiert, sagte Lacoste dem KIZ telefonisch. |
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Grosse serbische Streitkräfte kamen in Rahovec an
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Heute morgen sind in Rahovec grosse serbische Polizei- und Militärkräfte gekommen, berichtet die LDK-Informationskommission in Rahovec. Die serbischen Kräfte kamen mit 8 LKW-s, 3 Raketenabschussrampen, 6 gepanzerten Wagen, 10 Jeeps und weiteren privaten Wagen. Ein Teil dieser Kräfte ist um 10.40 Uhr in Richtung des Dorfes Hoça e Madhe und in Richtung Suhareka gefahren. |
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Serbische Streitkräfte beschiessen Dörfer der Gemeinde Mitrovica
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Heute nachmitag, um 16.00 Uhr, begannen serbische Militärkräfte die Dörfer Pirç, Oshlan, Pantina, Vernica und Vaganica mit Granaten zu beschiessen, berichtet die LDK-Informationskommission in Mitrovica. Die Granatenbeschüsse werden aus den Positionen der serbischen Streitkräfte im Dorf Frashër i Vogël ausgeführt. Serbische Soldaten haben sich in albanischen Häuser wie in denen von Gani Ahmeti, Bahtir Pllana u.a. positioniert. Die meisten Bewohner der Dörfer haben ihre Häuser verlassen, aber eine Gruppe von Menschen ist im Keller eines Hauses steckengeblieben. |
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Die gestern im Dorf Gjonaj aufgefundene Leiche wurde identifiziert
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Die gestern im Dorf Gjonaj der Ortschaft Has aufgefundene Leiche ist Salih Abdullah Morina (1958) aus Rogova (Gemeinde Gjakova). Er wurde auf einer misterösen Weise ermordet, so der Rat zum Schutz der Menschenrechte. Die gleiche Quelle berichtet, dass Salih Morina am 22. Februar dieses Jahres aus dem Haus ging. Er habe in Gjakova einen Arztbesuch machen wollen. |
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Gllogoc: Wegen der schweren Bedingungen starb noch ein Säugling
Prishtina, 26. Februar (KIZ) - Wegen der sehr schweren Lebensbedingungen und der mangelnden Medikamenten starb das 1jährige Säugling Florentina Bujupi aus Orllat (Gemeinde Gllogoc), so der Rat zum Schutz der Menschenrechte. Es wird erinnert, dass während der serbischen Offansive im letzten Jahr mehrere Säuglinge gestorben sind. |
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Gjilan: Gestern begann der Gerichtsprozess gegen acht Albaner
Prishtina, 26. Februar (KIZ) - Im serbischen Bezirksgericht in Gjilan begann gestern der Prozess gegen acht Albaner. Die Angeklagten sind: Avdullah Tahiri (1956), Ahmet Demiri (1964), Lutfi Haziri (1969), Nexhat Bunjaku (1971), Ismet Hashani (1962), Ibrahim Uruçi (1968), Ekrem Qerimi (1962) und Tajar Berisha (1954), alle aus der Gemeinde Gjilan. Ihnen wird "Zusammenarbeit mit Terroristen" vorgeworfen. |
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Serbische Streitkräfte griffen das Dorf Pustenik von Hani i Elezit an
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Heute, um 8.00 Uhr, griffen serbische Kräfte das Dorf Pustenik von Hani i Elezit an. Der Angriff dauerte rund 20 Minuten. Es gibt noch keine Angaben über mögliche Folgen. Die Bewohner dieses und der anderen naheliegenden Dörfer begannen ihre Häuser zu verlassen und fliehen in Richtung Mazedonien. Aus Hani i Elezit wird berichtet, die Grenze zu Mazedonien ist offen und der Verkehr läuft normal. |
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Grosse serbische Kräfte positionierten sich neben dem Dorf Zhabar
PRISHTINA, 26. Februar (KIZ) - Neben dem Dorf Zhabar i Epërm positionierten sich grosse mit Panzern und LKW-s ausgerüstete serbische Polizei- und Militärkräfte, berichtet die LDK-Informationskommission in Mitrovica. Diese Kräfte halten die Dörfer Lushta, Vaganica e Epërme, Vaganica e Poshtme, Vërnica und Pirç im Schach. Ein Teil der Einwohner ist aus den obengenannten Dörfern geflohen. Die im Dorf Pirç stationierten serbischen Kräfte schiessen ab und zu auf das Dorf Pantina. |
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